
|
|
SkigruppeAuf sieben 4.000er im Oberwallis - Eine hochalpine Ski-Exkursion im April 2010
von Christoph Renschler & Sandra Schiller Prolog Die Skitourensaison 2009 neigte sich dem Ende zu, auf dem Programm standen u.a. eine Durchquerung des westlichen Berner Oberlandes (Wildstrubel Haute Route von Les Diablerets nach Kandersteg) mit der Skigruppe des DAV Frankfurt und eine Saisonabschlussfahrt auf die Tuoi-Hütte mit Besteigung des Piz Buin, gemeinsam mit zwei Skitourenfreunden der Sektion Mainz. Schnell war klar, dass auch in 2010 wieder eine einwöchige hochalpine Skitour auf der Agenda stehen sollte. Ziel und Mitstreiter waren rasch gefunden: René Malkmus (Leiter der Skigruppe der Sektion Frankfurt), Sandra Schiller und Ralf Tulius (Bergsteigergruppe der Sektion Mainz) konnten ohne nennenswerte Widerstände für die Idee gewonnen werden, sich im April 2010 zu einer einwöchigen hessisch-pfälzischen Freundschaftsexkursion ins Oberwallis zu begeben. Stützpunkte sollten die Britanniahütte und die Neue-Monte-Rosa-Hütte sein. Vorbereitung Da die Gruppe sich in der Besetzung nicht kannte, haben wir einige Vorbereitungstreffen durchgeführt, die nicht nur dazu dienten die Vorfreude auf die Tour zu steigern: Beim gemeinsamen Kartenstudium legten wir die Route mit Alternativen und Exit-Optionen für Schlechtwetterlagen und Tage mit erhöhtem Lawinenrisiko fest, besprachen Taktik und Ausrüstung, trainierten gemeinsam Spaltenbergung und lernten uns bei einem Gläschen Rotwein besser kennen. Die Unterkünfte wurden reserviert, die gesamte Tour für den Notfall GPS-mäßig aufbereitet und die Wetter- und Lawinenlageberichte mit sich näherndem Beginn der Tour regelmäßig geprüft. Akklimatisierungs- und Gipfeltouren von der Britanniahütte aus Am Samstag, den 17. April treffen wir uns in Saas-Grund (1.803 m), verbringen dort die erste Nacht und fahren am nächsten Morgen per Seilbahn hinauf zum Felskinn (2.989 m). Hier fellen wir erstmals auf und laufen los zur Britanniahütte (3.030 m). Von dieser trennt uns zwar nur ein mehr oder weniger flacher halbstündiger Marsch, allerdings machte sich die Höhe gepaart mit unseren rund 16 kg schweren Rucksäcken doch deutlich bemerkbar. Rasch beziehen wir am späten Vormittag unser Lager, deponieren einige Lebensmittel und Ausrüstung und starten durch zu unserem ersten Ziel, dem Fluchthorn (3.795 m). Nach kurzer Abfahrt von der Britanniahütte auf den Hohlaubgletscher fellen wir wieder auf und steigen entlang des Allalingletschers auf. Vorbei amimposanten Eisabbruch des Fluchthorns steuern wir auf den Fluchtpass (3.724 m) zu. Die letzten Meter geht’s zu Fuß über die Felsen auf unseren ersten Gipfel. War die Sicht zu Beginn der Tour noch gut, setzte während des Aufstiegs teilweise starker Schneefall ein. Dieser verschlechtert zwar die Sicht, beschert uns aber ein tolles Abfahrtserlebnis in frischem Neuschnee durch unverspurte Hänge. Nach rund fünf Stunden Gesamtzeit und mit 1.000 Aufstiegsmetern in den Knochen erreichen wir am Ende unseres ersten Tourentages wieder die Britanniahütte. Am nächsten Morgen geht es bei Königswetter in Richtung Allalinhorn (4.027 m). Hierzu müssen wir zunächst zurück zum Felskinn (2.989 m) und in der Station durch dessen Stollen. Am Ausgang geht es steigt man Richtung Südwest den steiler werdenden Hang hoch und in respektvollem Abstand an Gletscherspalten- und Bruchzonen vorbei. Wir erreichen das Skigebiet, dessen Lifte und Pisten wir mehrfach kreuzen und laufen zunächst flacher in Richtung der imposanten Nordflanken und -abbrüche des Allalinhorns. Hier kommen die Tourengehen dazu, welche von Saas-Fee bis Mittel Allain (3.457 m) mit der Metro-Alpin hochgefahren sind. Dann steilt sich das Gelände auf und die gute Spur führt an beeindruckend großen Spalten vorbei. Am Feejoch (3826m) werden wir bei herrlicher Fernsicht mit einem fantastischen Ausblick auf alle namhaften 4000er südlich bis westlich von uns belohnt. Es folgt der Gipfelhang, der auf den letzten 50 Höhenmetern eisig ist und Harscheisen verlangt. Nach 1.200 Aufstiegsmetern machen wir mit Erreichen der Felsen Skidepot und gehen die letzten Meter mit den Steigeisen über den horizontalen Gipfelgrat zum Gipfelkreuz (4027m). Die Abfahrt erfolgt wie der Aufstieg. Dank des Schneefalls am Vortag und in der Nacht können wir unsere Spuren durch größtenteils unverspurten Pulverschnee ziehen. René und Ralf entscheiden sich am Dienstag für einen Ruhe- und Akklimationstag . Wir starten daher in der Früh nur zu zweit in Richtung Alphubel (4.206 m). Zunächst geht es entlang des bekannten Weges zum und durch den Felskinn (2.989 m). Von dort fahren wir auf der Piste bis auf etwa 2.860 m ab und fellen auf. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg entlang der Piste verlassen wir das Skigebiet und sehen uns bei ca. 3.400 m am Übergang zur oberen Rampe des Feegletschers mit einem kleinen Eisbruch mit ziemlich löchrigen Schneebrücken konfrontiert. Um punktuelle Belastung zu vermeiden, entscheiden wir uns, die Ski dran zu lassen, holen aber das Seil heraus und sicheren uns einzeln über diese Stellen hinweg. Weiter geht’s die steile Rampe des Feegletschers hinauf. Bei ca. 3.600 m flacht es etwas ab und geht unter einem Eisbruch vorbei in das letzte flache Becken vor dem Gipfelhang. In respektvollem Abstand zu den Eisbrüchen nutzen wir hier (3.850 m) noch mal die gute Gelegenheit zu pausieren. Da wir inzwischen gut akklimatisiert sind, bereitet uns die Höhe nicht mehr allzu große Probleme, so dass wir uns voll und ganz auf den Schwierigkeiten des Gipfelhangs widmen können:Von Kehre zu Kehre wird es steiler, in der Schlüsselstelle sind es mehr als 50 Grad. Die Spur ist dort zwar recht flach, aber so schmal, dass breitere Ski kaum nebeneinander Platz finden. Auf den letzten Metern macht uns allerdings das Wetter, das sich bisher von seiner besten Seite zeigte, einen Strich durch die Rechnung. Es zieht innerhalb weniger Minuten zu und am Gipfel herrscht absolute Suppenküche. Nichts desto trotz freuen wir uns über einen weiteren 4.000er in unserem Gipfelbuch und fahren die knapp 1.500 Höhenmeter, für die wir im Aufstieg siebeneinhalb Stunden benötigt hatten in fünfzig Minuten in teilweise tollem Powder wieder ab. Von der Britanniahütte über den Adlerpass hinab nach Zermatt Heute heißt es Abschied nehmen - nicht nur von der Britanniahütte, sondern leider auch von Ralf, der in der Nacht unser Lager mit einer dicken Erkältung und einer rasselnden Lunge unterhielt. Morgens entscheidet er, die Tour zu beenden und sich in geringeren Höhen aus zu kurieren. Für das verbliebene Dreierteam steht nach der Besteigung des Strahlhorns (4.190 m) der Übergang nach Zermatt über den Adlerpass (3.789 m) auf der Agenda. Bei erneut königlichem Wetter geht es von der Britanniahütte zunächst hinab auf den Hohlaubgetscher und den Allalingletscher wieder aufwärts. Stets der Rimpfischostwand entlang steigen wir auf den Adlerpass. Von hier am westlichen Rand der steilen Nordwestflanke hinauf auf den firnigen Nordwestgrat, der ab hier eher ein breiter Rücken ist. Die letzten Meter zum Gipfelkreuz führen erst über einen etwas eisigen Hang und dann durch Felsen. Wir lassen Ski und Rucksack bereits 30 m unter dem Gipfel und steigen die letzten Meter mit Steigeisen auf das 4.190 m hohe Strahlhorn. Die Gipfelfreude wird trotz grandioser Fernsicht leider getrübt von einem eisigen Wind, der keine Rast zuließ. Als nächste Herausforderung steht die oft als heikel beschriebene Abfahrt über die Weistseite des Adlerpasses auf der Tagesordnung. Dank des Neuschnees der letzten Tage war diese trotz ihrer Steilheit von 45 Grad gut zu befahren. Den Adlergletscher fahren wir bis auf ca. 3.400 m hinunter und wechseln auf den Findelgletscher. Zur Abfahrt nach Zermatt gibt es nun zwei Abfahrtmöglichkeiten: Über den linken (südlichen) Rand des Findelgletschers oder über den rechten Rand hinüber zur Fluhalp. Die schöne Fluhalp war den beiden Autoren von früheren Touren in guter Erinnerung und so entscheiden wir uns für diese Variante. Die Verlockung eines guten Stücks Kuchen lässt uns nicht nur die aus der Karte interpretierbaren, sondern auch im Gelände sichtbaren, unzweifelhaft widrigen Verhältnisse ausblenden. Über den südlichen Rand des Gletschers wäre es locker möglich gewesen mit genügend Schnee nach Gant abzufahren. Stattdessen quälen wir uns über die nördliche Seitenmoräne. Zum Fahren liegt aber entweder zu wenig Schnee oder dieser ist so faul, dass sich die Ski augenblicklich in die Tiefe bohren. Also gehen wir zu Fuß mit den Ski auf dem Rücken, sacken dabei ständig bis zur Hüfte ein und können uns teilweise nur sehr mühsam aus den Löchern wieder befreien. Nach unendlicher Plackerei endlich an der Fluhalp angekommen müssen wir feststellen, dass diese just an diesem Tag ihren Winterbetrieb eingestellt hatte ... Schon reichlich groggy nutzen wir dankbar die Infrastruktur des Skigebiets und fahren über aufgeweichte Pisten hinab nach Zermatt. Unterwegs freuen wir uns über die sonst eher gehasste Apres-Ski Kultur, die uns in einer kleinen Bar kurz vor Zermatt noch ein unerwartetes Bier bescherte. Nach rund 12 Stunden auf Ski, mit 1.350 Höhenmetern im Aufstieg und unglaublichen 3.000 Höhenmetern in der Abfahrt erreichen wir abends Zermatt (1.616 m) und freuen uns über die Vorzüge der Zivilisation in Form einer Dusche in unserem kleinen Hotel. Vom Klein Matterhorn über Breithorn und Schwärzegletscher zur Neuen-Monte-Rosa-Hütte Nach einem ausgiebigen Frühstück verlassen wir morgens Zermatt mit der Seilbahn gen Klein Matterhorn (3.883 m). Von dort fahren wir kurz ab auf das Breithornplateu und steigen gut akklimatisiert in 1,5 Stunden zum Breithorn Westgipfel (4.164 m). Nach kurzer Abfahrt ins Joch zwischen West- und Mittelgipfel deponieren wir dort die Rucksäcke und nehmen noch schnell den Breithorn Mittelgipfel mit. Die Rucksäcke wieder auf dem Rücken geht’s die Südwestflanke des Mittelgipfels hinunter und dann weiter ins Schwarztor (3731m). Von dort starten wir die grandiose Abfahrt über den Schwärzegletscher. Wir queren zunächst unter der beeindruckenden, eisbehangenen Nordwand des Pollux, dann hinunter auf herrlichen, teilweise noch unverspurten Pulverschneehängen. Dass wir uns dem kritischen Eisbruch auf 3.200 m nähern, merkt man schon allein daran, dass sich die bisher breit verteilten Spuren stark verdichten. Schließlich fährt man auf einer schmalen Spur mitten durch bzw. direkt unterhalb der Seracs vorbei. Auf 3.170 m fahren wir hinüber zum Felsriegel, wo wir für wenige Meter abschnallen, dann geht’s weiter durch herrlichen Powder den Nordwesthang des Kleinen Pollux hinunter. Nach einer abenteuerlichen Abfahrt erreichen wir den Gornergletscher. Nun trennen uns von der Neuen-Monte-Rosa-Hütte zwar nur noch etwa 350 m im Aufstieg, diese können am Nachmittag eines langen Tages aber ganz schön anstrengend sein. Belohnt wurde die Anstrengung mit einer imposanten Serac Landschaft an der wir uns nicht satt sehen und fotographieren konnten. Gegen Abend erreichen wir die Neue-Monte-Rosa-Hütte (2.883 m), die in dieser Saison erstmals für Gäste geöffnet war. Die Hütte ist großzügig und hell, in den Lagern sind maximal acht Personen untergebracht und von unseren Betten aus hat man direkten Blick auf das Matterhorn. Da das Essen auf der Hütte vorzüglich und die Wettervorhersage für den kommenden Tag eher durchwachsen war, entscheiden wir uns für einen Ruhetag. Leider wird unsere Freude abends von Renés Nachricht getrübt, dass er sich auf dem Weg zur Fluhalp dermaßen das Knie verdreht hat, dass er am nächsten Morgen gen Zermatt abfährt. Von der Neuen-Monte-Rosa-Hütte auf das Dach der Schweiz So brechen wir am Samstag nur noch zu zweit, aber dank unseres Pausentags gut erholt um 4:50 Uhr von der Neuen-Monte-Rosa-Hütte auf, um auf den Silbersattel (4.515 m) aufzusteigen und ggf. von dort aus die Dufourspitze (4.633 m) zu besteigen. Hinter der Hütte geht es zunächst steil hinauf auf die Obere Plattje und von hier aus über ein buckeliges Gletscherfeld in eine Gletschermulde. Hier war vor zwei Tagen ein Eissturz, der rund 100 Höhenmeter gerutscht war und die Größe eines Kleinlasters hatte. Auf 4400 m erreichen wir eine Megaspalte, die regelmäßig das Ende dieser Tour ist; nämlich dann, wenn man nicht weiß wo es lang geht oder wenn es die aktuellen Verhältnisse überhaupt nicht zulassen. Wir hatten Glück, denn bereits der Hüttenwirt hatte uns gesagt, dass die Spalte an ihrem rechten Rand passierbar sei. Genau dort verliefen auch Spuren: wir rutschen sanft in den Spaltengrund hinunter und stehen unterhalb einer riesigen ca. 20m hohen "schwebenden Eiswand", die keine Verbindung nach unten, sondern nur nach hinten hat. An deren rechten Rand führt ein kaminartig schmaler und steiler Durchschlupf wieder aus der Spalte heraus. Also werden für den Kamin kurz die Ski an den Rucksack geschnallt und anschließend die letzten Meter bis zum Silbersattel (4.515 m) wieder auf Ski hinaufgestiegen. Die 1.600 Höhenmeter bis zum Silbersattel (4.515 m) haben wir ohne nennenswerte Pause in fünfeinhalb Stunden absolviert. Bereits im Aufstieg konnten wir eine größere Gruppe vor uns beobachten, die das eis- und felsdurchsetzten Colouir zur Dufourspitze belegte. Wir entscheiden uns deshalb, erstmal in Richtung Nordend zu gehen. Am laut Karte „schwierigen Südgrat“ erwartet uns bester Trittfrin und eine gute Spur, die allerdings keine zwei Füße nebeneinander, sondern nur voreinander zulässt. In dieser steilen Westabdachung des Grates ist hochkonzentriertes und absolut fehlerfreies, weil ungesichertes Gehen gefragt. Am felsigen Gipfelaufbau sichern wir zwei Seillängen in IIer Kletterei zum Nordendgipfel auf 4.609 m. Zurück am Silbersattel kümmern wir uns um unsere letzten Müsliriegel und starten gegen 13.50 Uhr die Besteigung der Dufourspitze. Nach gut einer Stunde Aufstieg am Fixseil erreichen wir den Gipfelgrat und sichern uns nochmal zwei Seillängen, bevor wir um 15:30 Uhr den mit 4.633 m höchsten Punkt der Schweiz erreichen. Dank unserer späten Ankunftszeit sind wir dort mutterseelenallein und sitzen bei genialstem Wetter über den Wolken. Im Westen schaut der Mont Blanc heraus, unter uns liegen der Lyskamm und das Matterhorn und wir sind überglücklich, unseren siebten 4.000er dieser Tour erfolgreich bezwungen zu haben. Gegen 16Uhr beginnen wir den Abstieg und sbenötigen für Gipfelgrat, Fixseil und eine 25m lange Abseilstelle bis zum Rucksackdepot eine Stunde. Einer weitere Stunde Abfahrt bringt uns nach rund 13 Stunden Gesamtzeit wieder zurück an der Neuen-Monte-Rosa-Hütte, wo wir uns einen guten Schluck Rotwein gönnen. Abschied und Ausblick Für den letzten Tag steht die Abfahrt nach Zermatt und die sich anschließende Heimreise auf dem Programm. Von der Neuen-Monte-Rosa Hütte geht’s zunächst hinab auf den Grenz- und von diesem hinunter auf den Gornergletscher. Die zahlreichen Schmelzwassercanyons sind ein deutliches Zeichen dafür, dass der Winter zu Ende ist. Der Schnee ist aufgrund der Temperaturen extrem faulig und trägt nicht, wir kämpfen uns mühsam tiefer durch teilweise stark steinschlaggefährdetes Gelände. Die Schlucht wird immer schmäler, das Wasser mehr und der Schnee weniger. An einer Stelle ist ein großer Fels, um den links das Wasser herum fließt. Unter dem großen ist ein kleiner Fels eingeklemmt an dem eine Bandschlinge zwecks Abseilen angebracht ist. Diese nutzen wir gerne, weil es danach mit Blankeis, glattgeschliffenem Fels, sprudelndem Schmelzwasser und bröckelndem Schnee weiter geht. Gesichert am Seil hatten wir wenigstens die Gewissheit nicht unfreiwillig in den großen Eiswassertümpel zu baden. Weiter unten hat man vorgesorgt: einen tiefen Wassertümpel zwischen glatten Felswänden übergeht man auf Holzbohlen, die auf Eisenträgern angebracht und mit Seilgeländer gesichert sind. Auf den letzten Schneeresten können wir bis 2.100 m abfahren und erreichen nach zwei Tragepassagen die Piste, über die wir auf sulzigem Schnee nach Furi abfahren. Von dort geht es per Gondel zurück nach Zermatt. Nach sieben Tagen Eis und Schnee wartet im Tal nicht nur der Frühling auf uns, sondern auch René. Wir treten gemeinsam die Heimreise an – mit einem Gefühl absoluter Zufriedenheit und jeder Menge unbeschreiblicher Erlebnisse. Was bleibt? Natürlich jede Menge Erinnerungen und Eindrücke an eine gewaltige Tour. Aber auch viele tolle Photos, die wir Euch gerne am 14. Oktober 2010 bei der Bergsteigergruppe zeigen. Und für das Team? Ganz klar die Vorfreude auf die nächste Skisaison. Zwei mögliche Ziele sind im Bericht bereits erwähnt. |